Die Existenz des globalen Klimawandels wird trotz sichtbarer und spürbarer klimatischer Veränderungen sowie eines überwältigenden wissenschaftlichen Konsenses von einigen Menschen immer noch bestritten.
Endlose Diskussionen über den Begriff «Klimawandel» sind nicht weiterführend. Viel wichtiger sind Massnahmen zur Reduzierung der Folgen der Klimakrise.
Da der Klimawandel ein globales Ereignis ist, können nationale Massnahmen mit lediglich regionalen Effekten, wie z.B. die CO2-Steuer und vielfach geäusserte Wünsche nach Klimaneutralität bis 2050, nicht die angestrebten Wirkungen entfalten.
Unbestritten ist, dass CO₂ (Kohlendioxid) ein sehr stabiles langlebiges Gas ist, sich nicht sofort abbaut, sondern in der Atmosphäre über Jahrhunderte verbleibt. Globale Luftströmungen und Winde verteilen die Gase über den gesamten Planeten und halten nicht an den Landesgrenzen. Das bedeutet, dass alle aktuellen Maßnahmen, welche den Klimawandel mit Reduktion der Treibhausgase herbeiführen sollen, erst in vielen Jahrzehnten wirken können. Zielführender ist daher die Realisierung jener Maßnahmen und Verfahren, welche in vergleichweise kurzer Zeit klimatisch positive Effekte erzeugen können.
Das Hauptproblem des Klimawandels sind die Folgen der globalen Erderwärmung.
Zur Bewältigung der Folgen des Klimawandels ist eine systematische Vorgehensweise zielführend, wobei zunächst die Ursachen und deren Dynamik allgemeinverständlich dargestellt werden sollten, um dann methodisch die Ermittlung der Maßnahmen zur Reduktion der Folgen der Klimakrise aufzuzeigen. Methoden, Verfahren und Vorrichtungen, welche die ALBEDO erhöhen, verbessern die Rückstrahlung der einstrahlenden Sonnenenergie.
Die einfache Botschaft heißt: die Erde hat Fieber, es ist global zu warm. Wirkungsvolle Gegenmaßnahmen sind erforderlich und sollten sofort eingeleitet werden.